FAQ Sensorschleusen | Speedgate
Eine Sensorschleuse oder ein Speedgate ist ein sensorisch überwachter Zugang mit automatischen Sperrelementen, der Personen schnell, komfortabel und kontrolliert passieren lässt.
Typische Einsatzorte sind Bürogebäude, Unternehmenszentralen, Flughäfen, Banken, Verwaltungen und andere Bereiche mit hohem Personenaufkommen.
Speedgates prüfen die Zugangsberechtigung und überwachen den Durchgang mit Sensoren. Unbefugtes Mitlaufen, falsche Laufrichtung oder Mehrpersonenpassagen können erkannt werden.
Sie verbinden hohe Durchgangsleistung, elegantes Design, komfortable Nutzung und ein gutes Sicherheitsniveau in stark frequentierten Eingangsbereichen.
Die Kosten richten sich nach Anzahl der Spuren, Glas- oder Flügelausführung, Sensorik, Steuerung, Material und gewünschter Integration in die Zutrittskontrolle.
Ja, genau dafür werden sie häufig eingesetzt. Die Sensorik erkennt unerlaubtes Mitgehen und kann je nach System Alarm auslösen oder die Passage sperren.
Ja, Speedgates lassen sich in der Regel mit RFID, Kartenlesern, QR-Codes, Besuchermanagement oder biometrischen Verfahren verbinden.
Viele Anlagen können mit einem barrierefreien Durchgang oder einer entsprechend breiten Passage geplant werden, damit auch Rollstühle, Kinderwagen oder Gepäck möglich sind.
Sie eignen sich besonders für moderne, repräsentative Gebäude mit hohem Besuchs- oder Mitarbeiteraufkommen, in denen Sicherheit und Design gleichzeitig wichtig sind.
Ja, damit Sensoren, Antriebe, Steuerung und Sicherheitsfunktionen dauerhaft zuverlässig arbeiten, sind regelmäßige Wartung und Prüfungen sinnvoll.
