Das heute in der Möbelbranche als bundesweit größtes mit
Möbelvollsortiment etablierte Unternehmen, hat als ehemalige
Tischlerei Höffner ihre Wurzeln im Berlin des späten 19.
Jahrhunderts. Gegründet von Rudolf Höffner entwickelte sich das
Familienunternehmen bis zu Beginn und Ausbruch des 2. Weltkrieges
zu Berlins größtem Möbelhaus.
Das seitdem brachliegende Unternehmen wurde erst 1967 von
Geschäftsmann Kurt Krieger mit Erwerb der Namensrechte am Möbelhaus
Höffner langfristig erfolgreich wieder aufgebaut. Das Möbelhaus hat
sich Dank kundenfreundlicher Umgebung wie angeschlossenem
Restaurant und Kinderparadies, zu einem der beliebtesten Möbel- und
Einrichtungshäuser entwickelt.
Ein großes Problem bei Waren- und Möbelhäusern dieser Art sind
Zugerscheinungen im Kassenbereich. Im Möbelhaus kommt hinzu, dass
die Kunden mit sperrigen Gegenständen und Einkaufswagen die Türen
passieren. Um dieses Problem zu lösen, wurde eine zweiflüglige
Türanlage im „XXL-Format“ entwickelt. Der „A 380“ unter den
Türanlagen hat einen Durchmesser von 7.500 mm. Das zweiflüglige
Drehsegment wurde als automatischen Schiebetür ausgeführt. Bei
starkem Kundenandrang oder bei warmer Witterung hat der Nutzer die
Möglichkeit, die Türanlage in die Durchgangsposition zu stellen und
die Karusselltüranlage wie eine Schiebetür zu betreiben. Innerhalb
kürzester Zeit kann über den Betriebsartenschalter automatisch
zwischen den einzelnen Betriebsarten der Türanlage gewechselt
werden.