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Auswärtiges Amt Berlin
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Auswärtiges Amt in Berlin

Der zentral in Berlin gelegene Gebäudekomplex, in dem das Auswärtige Amt seit 1999 seinen Sitz hat, ist sowohl in seiner Art als auch in seiner Nutzungsgeschichte interessant. Der Altbau, der einst Domizil der Reichsbank und danach des Zentralkomitee der SED, der Regierungspartei der ehemaligen DDR war, wurde ab 1995 nach Entwürfen des Berliner Architekten Kollhoff neu gestaltet. Der Umbau sah nur eine minimale Veränderung des Inneren durch kleinere Rückbauten und die Umsetzung neuer Design-Konzepte für innen und außen vor.

Diesem Gebäude gegenüber wurde ein architektonisch offener, funktionell moderner Verwaltungsneubau nach den Entwürfen der Berliner Architekten Müller und Reimann errichtet. Die architektonische Konzeption des Neubaus als nicht-abgeschlossener Block und die reichliche Verwendung von Glas sollen die Offenheit zur Stadt ahnen lassen. Überdies soll mit dieser feingliedrigeren Formung der rauen Erscheinung des Altbaus entgegen gewirkt werden. Das ausgefallene Spiel mit Licht und Farben tut sein Übriges für eine stilvoll-freundliche Gesamt-Atmosphäre.

Der in der Mitte von Berlin gelegene Gebäudekomplex, in dem das Auswärtige Amt seit 1999 seinen Sitz hat, ist sowohl in seiner Architektur als auch in seiner Historie       interessant. Der Altbau, der einst Domizil der Reichsbank und nach dem Krieg Sitz des Zentralkomitee der SED, der Regierungspartei der ehemaligen DDR war, wurde ab 1995 nach Entwürfen des Berliner Architekten Kollhoff saniert. Der Umbau sah nur eine minimale Veränderung des Inneren durch kleinere Rückbauten und die Umsetzung neuer Design-Konzepte für innen und außen vor.

Diesem Gebäude gegenüber wurde ein architektonisch offener, funktionell moderner Verwaltungsneubau nach den Entwürfen der Berliner Architekten Müller und Reimann errichtet. Die architektonische Konzeption des Neubaus als nicht-abgeschlossener Block und die reichliche Verwendung von Glas sollen die Offenheit zur Stadt ahnen lassen. Überdies soll mit dieser feingliedrigeren Formung der rauen Erscheinung des Altbaus entgegen gewirkt werden.

Die dargestellten Türanlagen waren der Hauptzugang zum alten Reichsbankgebäude bzw. ZK der SED. Durch den später vorgesetzten Neubau sind die Türen zum wichtigsten Übergang zwischen beiden Gebäudekomplexen geworden. Zudem befindet sich zwischen beiden Komplexen der sogenannte Ehrenhof. Hier werden die Staatsgäste des Auswärtigen Amtes feierlich begrüßt.

Die Türanlagen haben eine Höhe von ca. 4.000 mm und ein Türflügelgewicht von ca. 300 kg. Da es weder den Mitarbeitern noch den Gästen des Hauses länger zu zumuten war, hatte der Bauherr sich 2004 entschlossen, die Gangflügel der Eingangstüren zu automatisieren. Dazu wurden die vorhandenen Türanlagen demontiert, die Profile verstärkt und wieder montiert. Ein Deckenantrieb wurde aus architektonischen Gründen nicht gewünscht. Zudem wäre dieser aufgrund des hohen Türflügelgewichts und der starken Frequentierung nicht geeignet gewesen.

Der hierfür bestens geeignete Unterflurantrieb wurde mit einer Edelstahlwanne abgedeckt. So konnte der vorhandene Naturstein integriert werden. Für Wartungszwecke können die Steinplatten einfach abgenommen werden.  

Referenzobjekt - Auswärtiges Amt Berlin

Ansicht von außen Ansicht von Außen mit Sensor in Sonderform Ansicht von Außen mit Sensor in Sonderform Ansicht von innen
Ansicht von aussen linke Tür Montage Antrieb Ansicht von innen Montage Antrieb Ansicht von oben Montage Antrieb Ansicht von außen
Fußpunkt Bandseite Antriebseinheit geschlossen Natursteinabdeckung Tür offen